| HEIMWEBEREI-MUSEUM SCHALKENMEHREN |
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Allgemeine Informationen Inhalte und Aufgaben Service und Kontakt :
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Presseberichte in Auswahl "Wie die Bauern
früher zu Hause webten
Die Erinnerung an diese für die Geschichte des Dorfes so wichtige Epoche und an das harte Leben der Menschen im Zentrum der Vulkaneifel hat sich der Museums- Arbeitskreis zur Aufgabe gemacht. In der Einrichtung wird den Besuchern gezeigt, wie Wolle gesponnen wurde und wie mühsam das Weben am traditionellen Handwebstuhl war. Sowohl die Gerätschaften als auch verschiedene Web-Erzeugnisse werden vorgestellt. ...." Trierer Volksfreund am 28. 4. 2004, S. 9 "Web-Wettbewerb des
Heimweberei-Museums Schalkenmehren
Mit der
Prämierung der
eingereichten Webarbeiten ist der Web-Wettbewerb zum Thema
"Hommage an
Anna Droste-Lehnert und die Vulkaneifel" am 15.6.2003 zu Ende gegangen.
Unter Anwesenheit der Tochter von Anna Droste-Lehnert, Frau
Herlinde
Droste, des Vertreters der Ortsgemeinde, Bürgermeister
Scholzen,
des Verbandsgemeindebürgermeisters Werner Klöckner
sowie des
Pfarrers Helmes von Schalkenmehren wurden die Preise vergeben : 1.
Preis an Gloria Döres aus Hemmingen, 2. Preis an Tiina Kirsi
Kern aus Nürtingen, 3. Preis an Ingrid Wassen aus
Geilenkirchen.
Insgesamt waren 32 Arbeiten aus Deutschland, Dänemark,
Niederlande
und Luxemburg eingereicht worden. ... Alles wurde veranstaltet zum
10-jährigen Bestehen des Heimweberei-Museums Schalkenmehren.
...."
Eifelzeitung am 24.6.2003 "Geschichte in Theorie und Praxis
Es steht seit 1993 in der Trägerschaft der Gemeinde Schalkenmehren und wird ehrenamtlich betreut vom "Arbeitskreis Heimweberei-Museum". Im Arbeitskreis sind vor allem ältere Bürger engagiert, die als "Zeitzeugen" Erlebnisse von Weben, Spinnen und von der Gesamtgeschichte des Handwerks weitergeben können. ... Wer die Geschichte der Heimweberei-Genossenschaft in Praxis und Theorie erleben will, hat am Wochenende reichlich Gelegenheit. Auf den zwei nostalgisch ausgestatteten Etagen des Museums, in verschiedenen Web- und Bauernstuben, werden viele Erinnerungen wach." B. Schlimpen im Trierer Volksfreund am 12.6.2003 "Vom Bauernleinen zum Maartuch In der ehemaligen Schule neben der Kirche befindet sich ein kleines, aber feines Museum. Es befasst sich mit der Geschichte und den handgewebten Erzeugnissen der Heimweberei-Genossenschaft Schalkenmehren e. G. , die von 1926 - 1983 Bestand hatte und deren Produkte unter der Bezeichnung "Maartuch ®" in ganz Deutschland bekannt wurden. Initiatorin und Mitbegründerin der Genossenschaft, die aus der existentiellen Not der Kleinbauern geboren wurde, war die junge Anna Droste-Lehnert. Dort findet man auch Proben pflanzengefärbter Wolle, die Droste-Lehnert entwickelt hat. Je nach Jahreszeit können einheimische Färbepflanzen im Museumsgarten besichtigt werden. Auf einem für die genossenschaft typischen Webstuhl im großen Saal kann man das Weben noch erleben. Dort steht auch ein Leinenwebstuhl von 1816 als klassisches Beispiel eines Eifeler Webstuhls, wie er in den Bauernstuben stand, sowie originale Eifeler Spinnräder und Haspeln. Einer der oberen Räume ist dem Thema "Vom Flachs zum Leinen" gewidmet. Dazu bietet das Museum im Jahr 2005 fünf Mitmachaktionen an, die im Veranstaltungskalender ausgedruckt sind. ..." Eifel - Gästejournal, Ausgabe 1/2006, S. 61 und Ausgabe 2006/2007, S. 55 |